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Akademisches Zentrum für Komplementäre & Integrative Medizin

Phytotherapie
Ernährung
Akupunktur

Für die Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten erwägen Patient*innen wie Ärzt*innen zunehmend komplementäre Therapieformen, also solche, die den Heilungsprozess in Ergänzung zur konventionellen Medizin unterstützen. Wodurch die Wirkung erzielt wird, ist oft unklar.

Das Akademische Zentrum für Komplementäre & Integrative Medizin (AZKIM) erforscht die Wirkung und Sicherheit von komplementären medizinischen Verfahren über streng wissenchaftliche Methoden. Im Fokus stehen die Wirkungsmechanismen von pflanzlichen Wirkstoffen, Ernährung und Akupunktur bei der unterstützenden Therapie von immunologischen Erkrankungen und Tumorerkrankungen.

Ziel ist es, im Sinne der "WHO Traditional Medicine Strategy 2014-2023" eine fundierte Integrative Medizin in Baden-Württemberg zu etablieren, in der komplementäre und konventionelle Methoden in sich ergänzender Form angeboten und angewendet werden. Dies erfordert ein ganzheitliches Konzept.

Das AZKIM vereint biomedizinische Grundlagenforschung, (prä)klinische Forschung und Versorgungsforschung. Darüber hinaus sollen die gewonnenen Erkenntnisse in die Aus- und Weiterbildung integriert und in der Patientenversorgung implementiert werden.

Die Arbeiten von AZKIM werden seit Juni 2020 als Bestandteil der Forschungs- und Praxisinitiative KIG Bawü im Rahmen des "Forum Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg" vom Landesministerium für Soziales und Integration gefördert:

Forschungs- und Praxisinitiative KIG BaWü:

Komplementäre und Integrative Gesundheitsversorgung für Baden-Württemberg

Über uns

Ärzte und Wissenschaftler unter einem Dach

Forschung

 Komplementäre Medizin im Visier der Wissenschaft

Aus- und Weiterbildung

Studierende, wissenschaftlicher Nachwuchs und Ärzte

Patienten

 Etablierung einer Integrativen Medizin

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