Das AZKIM hat es sich zum Ziel gesetzt, die Qualität und das Angebot in der studentischen Lehre im Curriculum Humanmedizin, der Ausbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs sowie der ärztlichen Weiterbildung im Bereich Komplementäre und Integrative Medizin zu verbessern und zu erweitern.

Hierzu sollen die wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung in die Aus- und Weiterbildung und damit in eine solide Anwendung einfließen.

Zu den ersten neuen Initiativen in der Ausbildung gehören:

Erweiterung der komplementärmedizinischen Inhalte des Querschnittbereichs 12 „Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren“ an der Universität Tübingen. Mehr...

Einrichtung eines neuen Wahlpflichtfachs "Angewandte Komplementäre und Integrative Medizin" an der Universität Tübingen. Mehr...

Etablierung eines neuen Lehrmoduls zur "Wirkung von Naturheilverfahren auf das Immunsystem" an der Universität Heidelberg. Mehr...  

Einrichtung eines Promotionskollegs train4CIM aus Mitteln der Landesgraduiertenförderung an der Universität Heidelberg. Mehr...

Für die ärztliche Weiterbildung kooperieren die allgemeinmedizinischen universitären Einrichtungen in Tübingen (Koordinatorin AZKIM-Partnerin Prof. S. Joos), Heidelberg, Freiburg und Ulm mit der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft, der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, der Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin Baden-Württemberg und der Landesärztekammer Baden-Württemberg im Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW).

Das KWBW hat zum Ziel, die Attraktivität der Weiterbildung Allgemeinmedizin zu fördern. Hierzu bietet das KWBW das in ganz Baden-Württemberg durchgeführte, gemeinsame Weiterbildungsprogramm, die KWBW Verbundweiterbildungplus, an. 

Im Rahmen eines begleitendes, überregionalen Seminarprogramms für Ärzte in Weiterbildung in Baden-Württemberg werden regelmäßig auch Seminare zur Komplementären und Integrativen Medizin veranstaltet.